Lokalpolitik und Stadtentwicklung

Danke, dass Sie sich für unsere Pilot-Studie interessieren und sich die Zeit genommen haben, auf den Umfrage-Link zu klicken. Schön, dass Sie hier sind!

 

Gleich hier finden Sie unseren Fragebogen. Wünschen Sie vorab weitere Informationen zum vhw, Politik zum Anfassen e.V. und unserer gemeinsamen Untersuchung, scrollen Sie bitte einfach nach unten.

 

Danke für Ihre Mühe sagen

Monika Dehmel, Gründerin und Geschäftsführerin von Politik zum Anfassen e.V.

Dr. Thomas Kuder, Senior Wissenschaftler beim vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Annika Francke, Studienleiterin bei Politik zum Anfassen e.V.



Was ist der vhw?

Der vhw engagiert sich durch Fortbildung und Forschung in den Handlungsfeldern Wohnen und Stadtentwicklung für die Leistungsfähigkeit der Kommunen, eine vielfältige Bürgergesellschaft und die Stärkung der lokalen Demokratie. Der vhw hat über 1.900 Mitglieder – vorwiegend Gebietskörperschaften, aber auch einige hundert Kommunalunternehmen und viele weitere Interessierte. Der Verband wurde 1946 als Volksheimstättenwerk gegründet und arbeitete in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens an den großen zentralen Fragen seiner Zeit, nämlich für eine Reform des Bodenrechts und die Förderung des selbst genutzten Wohneigentums. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat der vhw seine Arbeit auf die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen ausgerichtet.

https://www.vhw.de/wir-ueber-uns/profil/

 

Was macht Politik zum Anfassen e.V.?

Der Verein Politik zum Anfassen e.V. macht Lust auf Demokratie. Mit Planspielen, Filmen, Umfragen, Mitmachausstellungen und vielem mehr verbinden wir bundesweit Jugendbeteiligung mit Politischer Bildung, die Spaß macht und wirkt. Als Partizipationsagentur ermöglicht unser junges Team Beteiligung an Bereichen, in denen Beteiligung nicht für alle Menschen selbstverständlich ist: Politik, Medien, Ausbildung, Kultur, Musik, Stadtentwicklung und mehr. Wir vermitteln spielerisch Wissen und positive Demokratie-Erfahrungen.

https://www.politikzumanfassen.de

 

Was soll diese Studie?

Die Rolle der Lokalpolitik in heutigen Governance-Konstellationen ist bislang noch wenig beachtet. 

 

Nach Aussage von Dr. Kurz (2010) ist insbesondere die ehrenamtliche Lokalpolitik im Zuge der Entwicklung vom Government zum Governance in den letzten Jahren in ein strukturelles Abseits geraten: Lokale Politikformulierung, so die Erfahrungen im Städtenetzwerk, erfolgen heute eher in Netzwerken mit den politisch Verantwortlichen, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft, als in lokalen Parteien, Fraktionen oder Ausschüssen. Dieser Sachverhalt erklärt möglicherweise das überaus geringe Vertrauen, welches die Bürger heute den lokalen Parteien entgegenbringen. In der Trendstudie 2015 spiegelt sich dieser Sachverhalt sehr deutlich wider: die lokalen Parteien schneiden in einer Liste unterschiedlicher Akteure bei Fragen des Vertrauens (und an wen man sich wenden kann, wenn man Hilfe mit seinen Anliegen braucht) mit Abstand am schlechtesten ab.

 

Mit unserer Pilot-Studie wollen wir schauen, welche Möglichkeiten die Kommunalpolitik hat und welche Unterstützungen sie benötigt, um als aktiver Partner einer Urban Governance zur Stadtentwicklung beitragen zu können.

 

Dazu führen wir strukturierte Interviews mit Baupolitikerinnen und Baupolitikern in Darmstadt, Haldensleben und Hannover. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen gern für Ihre Arbeit zur Verfügung!


Weitere Fragen zu unserer Umfrage? Rufen Sie uns einfach an unter (0511) 37 35 36 30 oder schreiben Sie uns eine Mail an politik@zumanfassen.de oder nutzen Sie unser Kontakt-Formular:

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