FAQ - Was Sie über uns wissen wollen

Verein

Was ist Politik zum Anfassen e.V.?

 

Seit unserer Gründung Anfang 2006 haben wir mit tausenden von Schülern und hunderten von Schulen und Lehrern zusammengearbeitet, mit vielen immer wieder in etlichen Projekten.

 

Außerdem ist Politik zum Anfassen e.V.

  • als gemeinnützig anerkannt vom Finanzamt Hannover,
  • eingetragen im Vereinsregister unter der Nummer 200166
  • unabhängig, ohne institutionelle finanzielle Unterstützung,
  • überparteilich, ohne Abhängigkeit von irgendeiner Partei,
  • Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe nach §75 SGB VIII
  • Mitglied im Stadtjugendring Hannover
  • Preisträger bei der Robert-Bosch-Stiftung, dem Aktiv-Wettbewerb für Demokratie, des Hannöverschen Integrationspreises, des Integrationspreises des DTN, nominiert für den Leinestern und den Deutschen Engagementpreis, Bundessieger bei 365 Orte im Land der Ideen des Bundespräsidenten im Bereich Bildung

Wer ist der Vorstand von Politik zum Anfassen e.V.

 

Der Vorstand um die Vorsitzende Frau Dr. Heike Labenski besteht aus sieben Männern und Frauen aus allen Altersschichten und gesellschaftspolitischen Hintergründen. Unser Vorstand besteht nicht aus Politikern sondern aus Menschen, denen die Demokratie am Herzen liegt: Neber unserer Vorsitzenden, einer Urologin, arbeiten im Vorstand Pensionäre, Lehrer, Immobilienkauffrauen und noch einige Professionen mehr.

 


Arbeit

Was bitteschön ist "Positive Demokratie-Erfahrung"?

 

Die Ansicht, unser Demokratisches System könne die aktuellen Probleme nicht mehr lösen, ist mittlerweile in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen: Die Hälfte der Befragten in einer repräsentativen Studie durch das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IGK) in Bielefeld sagt: "Die Demokratie in Deutschland führt eher zu faulen Kompromissen als zu sachgerechten Entscheidungen". 

Dem wollen wir das Erlebnis entgegensetzen, dass Demokratie zwar anstrengend, aber dennoch höchst wirksam dafür ist, gute Entscheidungen zu treffen, an denen möglichst viele beteiligt sind.

In unseren Projekten erleben die Teilnehmer demokratische, parlamentarische Verfahren hautnah und sind danach immunisiert für die Meinung, dass nur ein starker Führer die Probleme der Zeit lösen kann. Sie wissen es besser: Demokratie wirkt!

 

Warum macht Politik zum Anfassen e.V. nicht nur politische Bildung?

 

Von unseren Projektpartnern wurde häufig der Wunsch geäußert, Projekte in unserer Art und Weise und Qualität auch in anderen Bereichen zu bekommen. Oder wir trafen neue Kooperationspartner wie die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, die mit uns zusammenarbeiten wollten.

Wann immer wir Lust darauf hatten und es unseren Fähigkeiten ensprach, sind wir dem nachgegangen: So entstanden beispielsweise die "Bewerbungspaten" zur Berufsvorbereitung oder die Projekte mit den iPad-Klassen. Die meisten unserer Projekte haben damit zu tun, Jugendliche an Entscheidungen zu beteiligen oder ihnen handlungsorientiert die Welt zu eröffnen.

Außerdem sind wir sehr neugierige Menschen, die Lust haben, an immer neue Themen heranzukommen.

Deshalb sind viele andere Projekte in unserem Programm, die den Fähigkeiten unseres Team entsprechen, aber natürlich bleibt die politische Bildung immer Zentrum unserer Arbeit.

 


Einwilligung

Warum ist die "Einwilligung zur Verwendung von Medienprodukten, Personenabbildungen und personenbezogenen Daten" Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Projekten?

 

Die Medienwelt hat sich in den letzten Jahren radikal verändert: Die Chancen, selbst an der Verbreitung guter Ideen und Projekte mitzuarbeiten, sind so groß wie nie zuvor. Daher gibt es von vielen unserer Projekte Filme, Magazine oder andere Veröffentlichungen, die wir auch online verbreiten. 

An diesen Produkten sind die Schüler selbst als Urheber und Thema der Berichterstattung beteiligt. 

 

Die Einwilligung ist aus folgenden Gründen unverzichtbar für unsere Programme:

  1. Nur so können die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse selbst sehen und teilen.
  2. Die Schüler machen etwas Tolles: Das sollte man auch zeigen dürfen!
  3. Bei der Vielzahl der Teilnehmer können wir nicht sicherstellen, dass nicht doch eine Abbildung veröffentlicht wird.
  4. Unsere eigenen "Presse-Teams" bestehen aus Schülern, das macht die Kontrolle nicht einfacher.
  5. Unsere Projekte werden häufig von der Presse begleitet, auf deren Bilder wir nur sehr geringen Einfluss haben.

Aus all diesen Gründen wollen und können wir Schüler ohne die "Einwilligung" leider nicht an unseren Projekten teilnehmen lassen.