Bewerbungspaten

Die 7 goldenen Tipps zur Online-Bewerbung

 

  1. Die Mail-Bewerbung hat den Vorteil, dass Du Arbeitsproben und vieles mehr einfach verlinken kannst: Dein Engagement im Schülerrat, Fachschaft auf der Schul-/Uni-Homepage, Deine selbstgedrehten Youtube-Videos, die Zeitung, für die Du als Freie geschrieben hast, den Artikel über Deine Leistungen als Handballtrainerin,... Mach es!

  2. Online wie Offline gilt: Gut formulieren, keine Tippfehler, schön gesetzt. Auch bei Mails auf die Form achten: Anrede, Grußformel, Absätze.

  3. Wichtig ist eine persönliche Ansprache und zumindest ein paar Sätze, warum Du Dich genau hier bewirbst: keine Massen-Mails oder Serienbriefe - der Angeschriebene will das Gefühl haben, das ER der Einzige und Wichtigste ist! (Eine Bewerbung ist ein Liebesbrief an eine Firma!) 

  4. Achte auf Deine Mail-Adresse: pipimatz95@onlinecasino.to geht gar nicht. "Vorname.Nachname", "V.Nachname" oder ähnliches ist sicher noch frei - Facebook-Mail-Adresse geht natürlich auch, denn...:

  5. Sende die Bewerbung von einer Adresse, die Du auch regelmäßig abrufst. Jeden zweiten Tag ist Minimum, schließlich bekommst Du an diese Adresse Rückfragen oder die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Vielleicht ergibt sich ja etwas kurzfristig und Du bist raus, weil Du’s nicht liest...

  6. Packe alle Unterlagen in ein einziges PDF-Dokument sortiert zusammen: 1. Anschreiben, 2. Lebenslauf mit Foto, 3. Zeugnis, 4. Bescheinigungen,... Niemand hat Lust, sich durch tausend Anhänge in zweitausend Dateiformaten zu klicken. Bekommst Du das technisch nicht hin (was ein erster Minuspunkt wäre), ist die Minimal-Lösung, die einzelnen Anhänge gut benannt im PDF-Format zu speichern. TXT, DOCX oder noch schlimmer ODT geht überhaupt gar nicht! (Der Mac kann PDF out of the box, für Windows installierst Du Dir z.B. das hier: http://de.pdf24.org/)

  7. Keine Mail sollte größer als 3 MB sein, denn leider gibt es noch immer viele Menschen, die kein Googlemail-Postfach haben. Willst Du große Arbeitsproben zeigen (die selbstgestaltete Schülerzeitung o.ä.), dann lade sie in einen Online-Speicher (Box, Dropbox, Google-Drive, iCloud,...) und verlinke sie.


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