Realitycheck2030.de - Wohnen


Filme:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/5251-wohnen-der-zukunft-clip (Wohnen der Zukunft)


http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/intelligentes-wohnen-clip (Intelligentes Wohnen)


http://www.kabeleins.de/tv/abenteuer-leben/videos/wohnen-in-der-zukunft-clip (Wohnen in der Zukunft)



https://www.youtube.com/watch?v=GbcvqbLs9ek&list=PL935DFAB3326368F9&index=6 ( Smart Buildings)


(https://www.youtube.com/watch?v=LAoIdhlwoHs (Deutschland in 2050))





Quellen: (Linksammlung)

http://www.e-wohnen-der-zukunft.de/projekt-4/idee/


http://www.focus.de/immobilien/kaufen/wohnen-der-zukunft-so-leben-wir-im-jahr-2025_aid_942814.html


http://green.wiwo.de/stadt-zukunft-in-welchen-haeusern-wir-wohnen-werden/


https://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/wohnen/zukunft_wohnen/index.jsp


http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/hausbau/1277024-744386-intelligenteh%C3%A4userwohnenderzukunft.html


http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/haus-der-zukunft-so-wohnen-wir-in-der-zukunft-bid-1.1212951


http://www.pm-magazin.de/t/raumfahrt-kosmos/raumfahrt/wohnen-im-weltraum



  • Smart Material House: Bauen mit innovativen Materialien

  • Algen werden als Rohstoff zum Bauen von Häusern verwendet -> Das Gebäude wird mit einer zusätzlichen Fassade ausgestattet, in der Grünalgen in Wasser zirkulieren und durch die Photosynthese werden die Algen geerntet und als Biogas genutzt

  • die Sonne wird von einer solarthermische Anlage zur Erzeugung von Wärme genutzt

  • überschüssige Energie wird zwischengespeichert

 

  • Bionik:

  • Werkstoff, der genauso stabil, tragfähig und flexibel ist wie Stahl = Pflanzenhalm

  • Durch die Hohlräume ist er zum Bau von Tragwerkskonstruktionen geeignet

  • An Lotus- und Kohlrabiblättern haftet durch selbstreinigende Hausfassadenfarbe der Schmutz nicht

  • bei Regen reinigt sich das Blatt automatisch und bleibt dadurch immer sauber und das Wasser pellt durch aufgewölbten Zellen an der Oberfläche ab

 

  • Smart Price House: effizientes und kostengünstiges Bauen

  • einzelne Bauelemente und vorgefertigte Konstruktionen lassen sich zusammensetzen

  • Das Stecksystem passt, egal ob vertikal oder horizontal

 

  • Water Houses/Floating Homes:

  • Häuser auf Pfählen auf einem großen Wasserbecken

  • die Anpassungsmöglichkeit zukünftiger Gebäude zeigt sich am steigenden Meeresspiegel

  • Das Becken wird vom Regenwasser gefüllt

  • durch eine Geothermie-Pumpwasseranlage wird das Gebäude je nach Bedarf mit vorhandenem Wasser temperiert

 

  • Collaborative Living:

  • keine ausgestatteten Wohnungen mehr

  • Ausstattung wird auf das nötigste beschränkt

  • vieles wird statt im Haus, auf Plätzen oder in Parks gemacht

  • Wohnungen werden kleiner

  • Multifunktionsmöbel sind wichtig

 

  • Conceptual Living: Ein-Raum-Wohnung mit Bad

  • keine Zimmereinteilungen mehr

  • Möbel werden als Grenze oder Wand genutzt

  • je nach Bedarf können die Zonen eingeteilt werden

 

  • Häuser ohne Strom:

  • Speicherung von Sonnenstrom und Sonnenwärme im Haus

 

  • Party + Klimaschutz

  • überschüssige Energie des Tanzenden werden in elektrische Energie umgewandelt



  • Dachziegel aus Glas, die mit einer Strom erzeugenden Solarzelle beschichtet ist

  • ganze Gebäude, in die Solarzellen von vorherein eingebaut sind

 

  • E-Wohnen:

  • ehemalige Fabrikgebäude

  • Gebäude mit Stahlsteindecke

  • Gebäude besteht aus einem regelmäßigen Stahlgerüst aus Stützen, Hauptträgern, Nebenträgern und Deckenscheiben

 

  • Smartphone & Tablets verwalten das Haus & ersetzen den Besuch des Hausarztes

  • Robotertechnik erleichtern Haushalt

 

  • In der Höhe bauen:

  • um Platz zu sparen baut man höhere Häuser

 

  • enger bauen:

  • Ausnutzung der leeren Flächen

  • wird eine Fläche dichter ausgebaut (wenn Straßen, Kanalisation, Strom, öffentlicher Nahverkehr schon vorhanden sind) wird die Bebauung für die Gemeinden billiger

 

  • Papierhäuser:

  • die mit Kunststoff beschichteten Papierwände werden in eine Wabenform gepresst und werden dadurch stabil gemacht



  • Intelligentes Wohnen:

  • sämtliche Geräte im Haus (z.B. Heizung, Beleuchtung, Belüftung und Sicherheitstechnik) sind versetzt, um miteinander zu kommunizieren

  • das dadurch entstandene System arbeitet ökonomisch und kommt den individuellen Bedürfnissen der Menschen entgegen

 

  • Energieeffiziente Nutzung:

  • wenn z.B. ein Fenster offen steht, regelt sich die Heizung automatisch herunter

  • über eine zentrale Steuerung kann geschaut werden, in welchem Zimmer noch Licht brennt, Geräte eingeschaltet sind oder Fenster offen stehen

  • Haus passt die Temperatur automatisch an, wenn der Bewohner das Haus betritt oder verlässt

  • intelligente Energiezähler (“Smartmeter”) messen digital Strom-, Wasser-, und Gasverbrauch

  • Waschmaschine weiß, wann es den Strombedarf am günstigsten stillen kann

  • man kann mit einem Smartphone etc. auf das Haus zugreifen, z.B. um das Licht auszuschalten

  • mittels optischer Zeichen können Patienten beispielsweise an die Einnahme ihrer täglichen Medikamente erinnert werden

  • spezielle Sensoren im Boden oder an den Fenster kann zusätzlich zur Alarmanlage einen Notruf auf dem Handy auslösen

  • Sensormatten zeigen an, wenn jemand gestürzt ist

  • Spiegel verfügt über eine große Anzahl von Funktionen: er übermittelt z.B. aktuelle Nachrichten, zeigt an, wie lang die Zähne geputzt werden sollen oder wieviel jemand wiegt

  • der Neigungswinkel der Matratze und die Licht- und Temepraturverhältnisse können mithilfe eines Smartphones etc. angepasst werden

  • mit einer Zeitschaltuhr können elektronische Geräte automatisch abgestellt werden

  • in der Küche können sich Köche über ein Monitor austauschen, Rezepte nachlesen oder Kochvideos ansehen

 

  • Das etwas andere Wohnen:

  • Weltraum als Wohnfläche nutzen

  • menschliche Kolonien auf anderen Planeten

  • monströse Schutzkuppeln

  • gesamte Nachschub muss mühselig mit Raumfähren herangeschafft werden